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Nur ein Wunsch

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Nur ein Wunsch

„Als eines von Milliarden Lichtern hier, leuchte ich immer nur am stärksten neben dir. Da ist nur ein Wunsch, nur ein Wunsch, dieser eine Wunsch von mir, hätte ich nur einen Wunsch frei, wünschte ich, du wärst hier.“

Eine sehr geliebte Person zieht weg und hinterlässt eine große Leere und man merkt, dass man ohne sie einfach nicht komplett ist. Davon handelt die am 30.08.2019 erscheinende nächste Single mit gleichnamigem Video von Nico Gomez, die eindringliche Pop-Ballade „Nur Ein Wunsch“.

Das schmerzhafte Vermissen, das Gefühl, zurückgelassen worden zu sein und mit diesem Verlust irgendwie umgehen zu müssen ist allgegenwärtig auf „Nur Ein Wunsch“. Der Versuch, sich die Notwendigkeit für das Wegziehen des Anderen klarzumachen und darin Trost zu finden ist nur von kurzer Dauer. Der einzige und sehnlichste Wunsch ist und bleibt, denjenigen noch einmal halten zu dürfen, ihm nochmal nahe sein zu können und gemeinsam Zeit zu verbringen. Die Erkenntnis, nur mit dem Anderen gemeinsam wirklich leuchten zu können, sich vollständig zu fühlen, davon erzählt „Nur Ein Wunsch“.

Im musikalischen Zentrum von „Nur Ein Wunsch“ steht Nico Gomez´ ergreifende Gesangsperformance, die dem Text Ausdruck und emotionale Tiefe verleiht. Das Instrumental ist ganz in der Tradition von großen Balladen um Nico Gomez Stimme herum arrangiert, und besticht mit stimmungsvollem Aufbau und 90er R’n’B Anleihen. Dabei sind es die kleinen motivischen Einwürfe, Synth-Melodien und das Zusammenspiel aus Stimme und Instrumenten, die „Nur Ein Wunsch“ zu einer herausragenden Ballade machen. Nico Gomez’ Musik besticht mit künstlerischer Qualität und freshen Vocal Arrangements, die es in der deutschen Popmusik so nur selten zu hören gibt.

Nico Gomez ist Neo R’n’B mit jeder Menge Pop-Appeal.

Hier Raus Cover

Hier Raus!

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Hier Raus

„Wir müssen hier raus, Baby! Die Party ist aus, vorbei! Die Sonne geht auf, komm mit mir, bei mir spielt die Musik!“

4 Uhr morgens, die Party neigt sich dem Ende zu, aber an Aufhören ist noch nicht zu denken. Am 12.07.2019 erscheint die mit Pop-Appeal und R’n’B Vibes gespickte Single „Hier Raus“ auf Urban Tree Music.

Jeder kennt es. Die Party war geil, aber es ist Zeit zu gehen, bevor der DJ die Rausschmeißer-Songs auflegt und das Putzlicht angeht. Nur das Selbstbewusstsein, die einzig interessante Person im Raum anzusprechen hat bis jetzt gefehlt. Aber hey, was soll jetzt schon noch passieren, dann kann man es ja vielleicht doch versuchen? „Hier Raus“ erzählt mit spielerischer Leichtigkeit und Augenzwinkern von einem Kennenlernen zwischen zwei Personen, die es kaum erwarten können die Party, die ihren Höhepunkt schon gehabt hat, endlich zu verlassen, um sich näher zu kommen.

In der Tradition von 90er R’n’B, garniert mit funkiger Bassline und treibendem Beat ist Nico Gomez ein Song gelungen, der im Club sowie in jeder Playlist funktioniert. Stillsitzen geht definitiv nicht, denn „Hier Raus“ ist absolut tanzbar und Kopfnicker- approved. Mit stilsicherem Leadgesang und gelayerten Vocal Patterns featured „Hier Raus“ zugleich die große Stärke von Nico Gomez’ Musik – freshe Vocal Arrangements, die es in der deutschen Popmusik so nur selten zu hören gibt.

Vorhang Auf Cover

Vorhang auf!

Die Debutsingle - Überall verfügbar:



Vorhang Auf - Das Video

„Vorhang auf“, passender könnte eine Debutsingle kaum heißen. Ausnahmesänger Nico Gomez stellt zum Sommeranfang seine erste Veröffentlichung vor: Eine gutgelaunte RnB/Pophymne über die Auswirkungen der ersten Sonnenstrahlen auf das städtische Leben. „Die Sonne spielt 'ne Show und die ist ausverkauft“. Was theoretisch ein weiterer beliebiger Song in der deutschen Poplandschaft sein könnte, entpuppt sich praktisch als etwas ganz anderes. Phrasierung fresh, Produktion eingängig aber eigenwillig, Text einfach aber gekonnt. Nico Gomez spielt wenn er singt, keine Anstrengung ist zu spüren und dieser Leichtigkeit macht seinen Sound perfekt für die PA im Club oder in die Boombox im Park. Mit Hilfe der Produzenten und Songwriter Lonny Flowers und Martin Jungck aus dem Parkhaus Studio in Köln setzt er direkt mit seiner ersten Single eine Duftmarke, die sagt: Hier bin ich. Und jetzt tanzt bitte!

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Bio

Seine erste Tour spielt Nico Gomez, als er noch gar nicht auf der Welt ist. Abend für Abend steht er im Bauch seiner Mutter auf der Bühne, bis er 1990, mit dem Groove in der Stimme, in Köln zur Welt kommt. Es zieht ihn schon bald aus dem Kinderzimmer ins Studio seines Vaters, wo er dem Musikproduzenten bei der Arbeit über die Schulter schaut, bis ihm die Augen zufallen. Dort träumt er sich selbst auf die Bühne und es ist klar, dass die Musik Nico nicht mehr loslässt. In seiner frühen Kindheit lernt er das Schlagzeug- und Klavierspielen. Zuerst nach Noten, dann nach Gefühl. Er fängt an, zu komponieren, zu produzieren und seine eigenen Songs zu singen. Nico beginnt, Konzerte in verschiedenen Besetzungen zu spielen. Von Big Bands über Rock - und Funkbands bis hin zur Acappella Band oder zum Symphonieorchester. Er liebt die Vielfalt.

Bis heute macht Nico Musik, wann immer sich eine Gelegenheit bietet: Bei Open-Air-Gigs, in Clubs, mit »The Voice of Germany« in der Lanxess-Arena Köln oder in der Münchner Philharmonie, in der ganzen Republik und über die deutschen Grenzen hinaus.

Nico will seine Musik und seine Geschichten mit jedem teilen. Bei seinen Live Auftritten begeistert der Entertainer die Zuschauer mit seinem Charme und seiner Vielseitigkeit.

2016 zieht es ihn in die Parkhaus-Studios Köln, wo seine neuen Songs entstehen. Leidenschaft und Talent stecken in jeder Faser dieses Projekts. In Lonnie Flowers (Produzent) und Martin Jungck (Texter) hat er zwei wahre Brüder im Geiste gefunden. Zwei Jahre arbeitet das Trio gemeinsam an den Songs. Die Songs sind ein Mix aus allem, was mich musikalisch geprägt hat« Die Grenzen verschwimmen hierbei zwischen R&B, Pop, Soul und Electronica. Fette Beats treiben die Rhythmen und lassen Melodien tanzen. Nico lässt die Zuhörer ganz nah an sich heran. Musik mit viel Liebe zum Detail und jeder Menge Gefühl.

Zusammenarbeit u.a. mit Max Herre, Sékou Neblett (Freundeskreis), One Republic, Lillo Scrimali, Ben, Roger Cicero, Wincent Weiss, Lea, Vanessa Mai, Mousse T., Sasha, Lions Head, Glasperlenspiel, Michael Schulte, Tim Bendzko, Hannes Schöner und Jens Streifling (Höhner), Klaus Lage, Filmorchester Babelsberg, Filmfoniker München, RTL „Let´s Dance“...